Projekt Leonardo: Erste Details zur neuesten Schiffsklasse von Norwegian Cruise Line

In der Kreuzfahrtbranche werden die Schiffe immer größer mit immer mehr Menschen an Bord? Was bei vielen anderen Reedereien der Fall ist, zum Beispiel der Oasis-Klasse von Royal Caribbean oder der neuen Helios-Klasse von AIDA und Costa, wird bei Norwegian Cruise Line erstmal nicht passieren. Die neue Schiffsklasse mit dem vorübergehenden Namen „Leonardo“  wird nämlich kleiner sein als die zuletzt in der Meyer Werft Papenburg gebauten Breakaway und Breakaway-Plus-Klasse. Erste Details zur neuen Schiffsklasse entnehmt ihr folgender Pressemeldung.

Norwegian Cruise Line veröffentlichte auf der gestrigen Pressekonferenz im Rahmen der Seatrade Cruise Global in Miami erste Bilder der neuen Schiffsklasse mit dem Projektnamen Leonardo. Vier fest bestellte Schiffe wird Fincantieri S.p.A. ab 2022 ausliefern, zusätzlich hält die Reederei die Option auf zwei weitere Schwesterschiffe.

Projekt Leonardo: Schiffe für maximal 3.300 Passagiere

„Wir freuen uns sehr auf diese spannende Schiffsgeneration. Das neue Design mit vielfältigen Angeboten und ineinander übergehenden Innen- und Außenbereichen wird unseren Kunden noch
mehr Freiheit und Flexibilität an Bord bieten und die Verbindung mit dem Meer noch besser erlebbar machen.“, sagt Christian Böll, Managing Director Europe, Middle East and Africa Norwegian Cruise Line.

Die vier Schiffe mit jeweils 140.000 Bruttoregistertonnen sind für jeweils ca. 3.300 Gäste ausgelegt. Die neue Schiffsklasse baut auf dem sehr erfolgreichen auf Freiheit und Flexibilität abzielenden Angebot der Schiffe der Breakaway Plus-Klasse auf und wird über eine Vielzahl innovativer Designelemente verfügen, die die Gästeerfahrung weiter bereichern werden. Ein wichtiges Thema beim Design des Prototyps ist die Energieeffizienz mit dem Ziel, den Kraftstoffverbrauch zu optimieren und die Umweltbelastung zu reduzieren. Details zu den Bordeinrichtungen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

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