Crewmitglied der MSC Seaside von Bord gefallen

In der Nacht vom 15. auf den 16. Mai hat es auf der MSC Seaside in der Karibik einen MOB-Vorfall gegeben. Dabei handelt es sich um einem „Man Over Board“-Vorfall, bei dem offensichtlich ein Crewmitglied vom Schiff gefallen ist. Das Crewmitglied, ersten Berichten zufolge ein 37-jähriger Mann von den Philippinen, ist wahrscheinlich gegen 01:00 Uhr in der Nacht vom siebten Deck des Neubaus von MSC ins Wasser gefallen. Das Schiff war zu dieser Zeit auf dem Weg von St. Maarten in Richtung Puerto Rico. Unklar ist, ob dies ein Unfall oder Verbrechen war oder ob die Person suizidiale Absichten hatte.

Crewmitglied fällt von MSC Seaside – Suche erfolglos

Nach Bekanntwerden des Vorfalls startete die Besatzung der MSC Seaside die sofortige Suche nach dem verunglückten Crewmitglied, indem es sofort umdrehte und zum (vermuteten) Ort des Unglücks fuhr. Nach dem 37-jährigen Philippiner wurde erst mit Suchscheinwerfern und im Laufe der weiteren Nacht und des folgenden Morgens dann mithilfe weiterer Schiffe (unter anderem der Carnival Glory) sowie dem Rettungshubschrauber der Küstenwache gesucht. Aktuellen Berichten zufolge leider ohne Erfolg.

Gegen 14 Uhr am 16. Mai wurde die Suche nach dem vermissten Mitglied der Crew an die Küstenwache weitergegeben. Die MSC Seaside machte sich daraufhin auf den Weg nach Nassau, der Hauptstadt der Bahamas.

Quellen: cruiselawnews

Karibik auf der MSC Seaside