Seenotretter erhalten wieder 1.000€-Spende von Weltkonzern: Solide Ausrüstung für Lebensretter im Einsatz!

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat ein weiteres Mal eine 1.000-Euro-Spende vom Weltkonzern Deutsche Post AG erhalten. Das Geld fließt in die turnusgemäße Generalüberholung des Seenotrettungsbootes Otto Behr der Freiwilligen-Station Wilhelmshaven, das zurzeit in der DGzRS-eigenen Werft in Bremen gewartet wird. Zur Übergabe besuchte Stefanie Becker, Vertriebsmanagerin der Deutschen Post, am Mittwoch, 9. Juli 2014, die Zentrale der Seenotretter in Bremen.

2014-07-09--1000-Euro-Spende-Deutsche-PostStefanie Becker informierte sich vor Ort über die Aufgaben der Seenotretter und die Fortschritte bei den Arbeiten an der Otto Behr. Die Bedeutung der DGzRS sei wohl allen Menschen an den Küsten und vielen im Binnenland bewusst, so die Vertriebsmanagerin. „Für die Deutsche Post, die Tag für Tag und bei Wind und Wetter mit 99.000 Zustellerinnen und Zustellern bundesweit in allen Regionen Deutschlands unterwegs ist, ist körperliche Fitness ebenso wichtig wie eine gute Ausrüstung, das ist bei den Seenotrettern nicht anders“, sagte Becker. „Deshalb spenden wir in diesem Fall für die Reparatur des Seenotrettungsbootes Otto Behr, denn ohne ein einsatzbereites Boot können die Retter nicht hinausfahren.“

Das Seenotrettungsboot Otto Behr der Freiwilligen-Station Wilhelmshaven befindet sich derzeit zur turnusgemäßen Generalüberholung in der hauseigenen Werft auf dem Gelände der DGzRS-Zentrale in Bremen. Dort erneuern die Schiffbauer unter anderem den Farbanstrich, beseitigen Korrosionsschäden und überholen die Maschine. Mit der regelmäßigen Wartung ihrer Einheiten wie der Otto Behr stellt die DGzRS sicher, dass sie auf den Stationen ständig einsatzbereit sind und die Technik im Ernstfall zuverlässig funktioniert. Dies ist nicht zuletzt für die Sicherheit der rund 800 freiwilligen und 180 fest angestellten Seenotretter bei ihren oft gefahrvollen Einsätzen unerlässlich. Die Arbeiten an der Otto Behr sollen Mitte Juli beendet sein.

[db]

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen finanziert. Die Seenotretter sind an der deutschen Nord- und Ostseeküste jeden Tag 24 Stunden mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten einsatzbereit.