Seekrankheit

Maßnahmen zur Vorbeugung

Seekrankheit – auch Reisekrankheit oder in der Fachsprache Kinetose genannt – tritt durchschnittlich bei neun von zehn Passagieren an Bord auf! Die Symptome staffeln sich erst in leichtes Unwohlsein, blasser Hautfarbe und Unwohlsein in der Magengegend. Danach können Schwindelsymptome sowie Brechzreiz auftreten.

Seekrankheit – Maßnahmen zur Vorbeugung

Doch was genau hilft nun gegen das Unwohlsein auf hoher See und gegen Seekrankheit? Ärzte verschreiben gegen Kinetose Antihistamine. In der Regel werden diese Medikamente in Form von Tabletten oder Kaugummis eingenommen. Doch neben den Medikamenten können auch natürliche Mittel in Einsatz kommen. Besonders empfehlenswert: Ingwer. Diese Wunderknolle wirkt gegen den Brechreiz. Darüber hinaus ist es ratsam sich in Richtung der Schiffsbewegungen zu positionieren, um somit die Seekrankheit entgegenzuwirken. Einigen Betroffenen helfen auch oftmals Entspannungstechniken. Wem es an Bord schlecht gehen sollte, sollte sich versuchen hinzulegen und zu schlafen. Andere schwören auf Akkupressur. Die Wirkungsweise dieser Methode wurde hingegen in wissenschaftlichen Studien noch nicht bestätigt.

Seekrankheit – Was sollte man lieber lassen?

Doch was sollten Seekranke am Besten vermeiden? Neben schlechten Gerüchen und anderen negativen Umständen, die das Unwohlsein bekräftigen, sollte man auch das Lesen vermeiden. Denn in Verbindung mit dem Seegang kann das Lesen eines Buches die Beschwerden noch mehr bekräftigen. Außerdem sollte auf histaminhaltige Nahrung verzichtet werden. Neben Thunfisch sollte somit zum Beispiel auch keine Salami auf dem Speiseplan stehen. Ihr wisst nicht, ob ihr anfällig für Seekrankheit seid? Dann probiert am Besten mal eine Mini Kreuzfahrt aus, bevor ihr auf große Kreuzfahrt geht! Darüber hinaus bieten die neuen und modernen Kreuzfahrtschiffe Stabilisatoren, die gegen die Wellenbewegungen arbeiten und somit dem Seegang so gut es geht entgegenwirken!

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