MS Deutschland: Crystal Cruises ist kein Käufer des "Traumschiffs"

Der Insolvenzverwalter Schmid-Sperber der Reederei Peter Deilmann GmbH und der MS „Deutschland“ Beteiligungsgesellschaft mbH Reinhold stellt aufgrund aktueller Berichterstattungen in mehreren Medien zum erfolgten Verkauf der MS Deutschland klar: „Es gab und gibt keinerlei Angebote des US-Unternehmens Crystal Cruises zum Erwerb der MS Deutschland oder der Reederei – und folglich auch keine Vereinbarungen mit Crystal Cruises.“

Medien hatten berichtet, die MS Deutschland sowie die Reederei Peter Deilmann seien von der US-Reederei gekauft worden. Es existiere ein Vorvertrag mit dem Unternehmen, der vereinbarte Kaufpreis betrage 50 Mio. Euro. „Diese Aussagen entbehren jeglicher Grundlage“, sagt Schmid-Sperber.

Richtig ist: Es existiert eine Vereinbarung über den Erwerb der MS Deutschland mit einem Investor. Bevor der Verkauf wirksam wird, müssen seitens des Vertragspartners jedoch noch zahlreiche Verpflichtungen und Formalitäten erfüllt werden. Der Investor hat zudem Interesse am Kauf des Geschäftsbetriebs der Reederei Peter Deilmann geäußert.

Zum Namen des Verhandlungspartners, seiner Nationalität oder zum potenziellen Kaufpreis werden weiterhin keine Angaben gemacht. Sobald der Verkauf rechtswirksam abgewickelt ist, werden Reederei und Insolvenzverwalter eine entsprechende Pressemitteilung herausgeben.

[db]

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