Das große Kreuzfahrt-ABC

Alle wichtigen Begriffe verständlich erklärt

Auf See kommen viele neue und unbekannte Begriffe auf euch zu. Was ist zum Beispiel ein Steven? Was ist Backbord und Steuerbord? Und habt ihr jemals von einem Zodiac gehört? Als kleine Hilfe vor eurer nächsten Seereise habe ich ein schönes Kreuzfahrt-ABC erstellt, bei der alle wichtigen „Vokabeln“ einer Kreuzfahrt erklärt werden. Hier erfahrt ihr was hinter den Begriffen steht und welche Bedeutung diese haben. So seid ihr bestens für euren Urlaub auf See gewappnet! :)

Das große Captain Kreuzfahrt Kreuzfahrt-ABC

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | XY | Z

A

Achtern Hinterer Teil des Schiffs – auch Heck genannt
Ahoi Signalwort beim Anruf anderer Fahrzeuge, oft missverstanden als Grußwort
Auf Reede liegen Außerhalb eines Hafens oder in einer Flussmündung vor Anker liegen
Ausbooten Transport der Passagiere vom Kreuzfahrtschiff zum Hafen mit Tenderbooten, meistens in kleineren Häfen, für die die Schiffe zu groß sein können
Ausflüge Exkursionen an den Zwischenstationen einer Kreuzfahrt, oft von Reedereien organisiert
Auslaufen Verlassen des Hafens
Ausschiffung Ende einer Kreuzfahrt, wenn Passagiere von Bord gehen
Ausweisdokument
Papiere um sich auf seiner Reise auszuweisen

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B

Backbord
Linke Schiffsseite in Fahrtrichtung; Herkunft des Begriffs: Schiffe wurden früher auf der rechten Seite in Fahrtrichtung gesteuert (daher heißt die rechte Schiffsseite auch „Steuerbord“) und der Steuermann hat sich dabei mit dem Rücken (back) zur linken Seite gedreht
Backen/Banken
Zum Essen kommen
Ball Signalisiert mit einer schwarzen Kugel, die über dem Bug hochgezogen wird, dass das Schiff vor Anker liegt
Bargeld
Bargeldbeträge bis 10.000€ dürfen ungemeldet mitgenommen werden. Alles was diesen Betrag überschreitet, muss gemäß der Richtlinie EC 1889/2005 den Behörden des Mitgliedstaates, dessen Grenze überschritten werden, gemeldet werden
Beaufortskala Dient zur Klassifizierung von Winden nach ihrer Geschwindigkeit (12 Stufen: 0 = Windstille; 12 = Orkan)
Bereederung Bezeichnet den Unterhalt und Betrieb eines Schiffs durch eine Gesellschaft
Bilge Unterster Raum im Rumpf des Schiffs
Boje Wegweiser, der fest verankert im Wasser ist
Bootsstationen Versammlungsplatz an den Rettungsbooten bei Notfällen
Bordkarte Dient als Zimmerschlüssel, Zahlungsmittel und Ausweis
Bordmanifest Fragebogen, der vor der Abreise ausgefüllt und an Reederei zurückgeschickt werden muss. Dieses enthält alle wichtigen Personendaten (z.B. Personalausweis- oder Reisepass-Nummer), die für die Reise notwendig sind
BRT
Bruttoregistertonne – ehemaliges Raummaß (1 BRT = 2,8316m³)
Brücke Ort, an dem das Schiff von dem Kapitän und seinen Offizieren gesteuert und Befehle ausgegeben werden
Brückenoffiziere Sind zuständig für Navigation und Steuerung
BRZ Bruttoraumzahl – Raummaß das die BRT ersetzen soll
Bug Vorderer Teil des Schiffes
Bugstahlruder Ruder zum Steuern des Schiffes
Bullauge Rundes Kabinenfenster
Bunker Ort, an dem der Treibstoff gelagert wird
Butler
Meist auf Luxuskreuzern – Servieren auf Wunsch Essen und erfüllen spezielle Wünsche der Gäste

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C

Cabin Steward Zimmerkellner
Captains-Dinner Festliches Abendessen mit dem Kapitän auf hoher See, meistens zu Beginn und gegen Ende der Kreuzfahrt (elegante Kleidung)
Charter Bezeichnet das Mieten eines Schiffes
Chefingenieur Der Kopf des Ingenieursteams an Bord
Clubschiff Erlaubt einen legereren Kleidungsstil an Bord – Bezeichnung des Konzepts der Kreuzfahrtreederei
Concierge Oberster Gästebetreuer
Crew Bezeichnet das gesamte Team, dass sich um die Passagiere kümmert
Cruise Director              Zuständig für das Bordprogramm und die Landausflüge während einer Kreuzfahrt; Verantwortlich für einen Teil der Crew, der die Gäste betreut
Cruise Only
Bezeichnet die Buchung einer Kreuzfahrt ohne An- und Abreise

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D

Davits                         Kräne, die die Rettungsboote und Zodiaks ausschwenken
Deck „Stockwerke“ an Bord eines Schiffs, meistens nummeriert, wobei es nur in seltenen Fällen ein „Deck 13“ gibt
Deckplan Übersicht über die Decks mit verschiedenen Bereichen, an Bord auffindbar an den Fahrstühlen
Dippen Maritimer Gruß, bei dem die Nationalflagge niedergeholt und wieder aufgezogen wird
Disembarkation Anderes Wort für Ausschiffen (zumeist auf englischsprachigen Schiffen)
Dock Anlegestelle
Doppelkabine
Kabine mit zwei Schlafmöglichkeiten

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E

Early Bird Bezeichung für Frühaufsteher
Ebbe Sinkender Meeresspiegel durch ablaufendes Wasser infolge der Gezeiten
Einschiffen              An Bord gehen bei Beginn der Reise, ähnlich dem „Check-In“ bei Flügen: Hier werden eure Reiseunterlagen kontrolliert und ihr bekommt eure Bordkarte für den Eintritt in eure Kabine
Eisklasse Vorschrift für Schiffe, die in Regionen mit Eisvorkommen fahren – meist benötigen Schiffe dafür eine dickere Aussenhaut
Essenssitzung Aufteilung der Essenszeit in meist 2 sogenannten Essenssitzungen
Etmal
Gefahrene Strecke von Mittag bis zum nächsten Mittag (in Seemeilen angegeben)

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F

Faden Längenmaß in der Nautik (entspricht 1,82 Meter)
Fahrwasser Gekennzeichneter Fahrstreifen vor der Küste, der auch bei geringem Wasserstand die nötige Tiefe aufweist („Fahrspur“)
Fakultativ Bedeutet nicht im Reisepreis inbegriffen – Dies können z.B. Ausflüge oder Trinkgelder sein
Farben                      Nationalflagge des Schiffs
Farewell-Dinner Abschlussdinner, bei dem das Ende der Kreuzfahrt zelebriert wird
Flagge Schiffe tragen in der Regel vier Flaggen: Nationalflagge, Flagge des Gastlandes, Reederei-Flagge und Signalflaggen
Flaggenstock Fahnenmast im Heck des Schiffs
Flaggschiff Das Vorzeigeschiff einer Reederei – meist das größte und neuste
Flut Steigen des Wasserstandes infolge der Gezeiten
Fly-Cruise Kreuzfahrt mit inkludierten Flügen
Freihafen Hafen ohne Zollvorschriften
Fun-Cruiser Schiffe mit außergewöhnlichem Sport und Unterhaltungsangebot – Richtet sich an jüngeres Publikum und sind besonders in den USA beliebt (z.B. NCL, Carnival, Royal Caribbean)
Freestyle-Cruising
Kreuzfahrt ohne feste Essenzeiten und Kleidervorschriften (Norwegian Cruise Line)

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G

Galionsfigur Figur am Bug des Schiffes
Galley Bezeichnung für die Schiffküche
Gangspill Ankerwinde
Gangway Steg als Zugang vom Land auf das Schiff
Gepäck-bestimmungen
Bestimmung zur Mitnahme erlaubten Gepäcks
Gesetze Essen  Essenszeiten an Bord des Schiffes
Gezeiten Periodische Wasserbewegungen des Ozeans – Heben und Senken des Meeresspiegels
Gieren Abkommen vom Kurs
Gräting Begehbares Gitterrost, durch das Wasser fließen kann und Pfützenbildung an Bord vermeidet

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H

Hafengebühr
Platzmiete im Hafen und andere Leistungen, die für das Anlegen notwendig sind, wie z.B. Frischwasser im Hafen oder die Lotsendienste
Heck Hinterer Teil des Schiffes
Heimathafen
Ort, an dem das Schiff registriert ist
Helling Schräg abfallende Fläche in der Werft, auf der das Schiff beim Stapellauf zu Wasser gelassen wird
Heuer Die Bezahlung der Seeleute
Hieven Bezeichnung für den Vorgang, bei dem eine Ladung per Seilzug von Land an Bord gebracht wird
Hochfrequenzradio
Funkanlage für die Kontaktaufnahme zu anderen Schiffen
Hot Man Hotelmanager

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I

IB
Abkürzung vor Schiffsnamen – Bedeutet Eisbrecher
Impfung                         Vor jeder Reise sollte man sich bei der Gesundheitsbehörde über nötige Impfungen informieren
Informal
Englisch für „legere Kleidung“

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J

Jakobsleiter Strickleiter, die das Betreten des Schiffes während der Fahrt ermöglicht
Joggingparcours               Auf großen Kreuzfahrtschiffen steht oft eine Joggingstrecke zur Verfügung, um ein paar Kalorien zu verbrennen und sich auszupowern
Jungfernfahrt
Die erste Tour, die ein Kreuzfahrtschiff nach seiner Fertigstellung mit Passagieren fährt

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K

Kabellänge Längenmaß (1 kbl = 185,2 Meter)
Kabine „Hotelzimmer“ an Bord eines Schiffes: In der Regel gibt es vier verschiedene Kabinenkategorien, die sich in der Größe, der Ausstattung, dem Komfort und natürlich im Preis unterscheiden:

  • Innenkabinen: Ohne Fenster und meistens die kleinsten Kabinen an Bord -> Für alle, die sich nur zum schlafen und waschen auf der Kabine befinden
  • Außenkabinen: Oft ähnlich groß wie Innenkabinen, aber dafür zusätzlich mit Fenster (das jedoch aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden kann)
  • Balkonkabine: Größere Kabinen mit eigenem Balkon (auf dem in der Regel jedoch nicht geraucht werden darf!)
  • Suiten: Noch größer als Balkonkabinen, oft mit größeren Balkons und zusätzlichen Leistungen, zum Beispiel Butler-Service oder direktem Zugang zum SPA
Kai Uferdamm, dass durch Mauern befestigt ist
Kajüte Schlaf- Wohn- oder Aufenthaltsraum an Bord eines Schiffes
Kapitän Oberster Chef und Befehlshaber an Bord
Katamaran Schiff mit doppeltem Rumpf, oft nur für sehr wenige Personen geeignet
Kiel Im Boden angebrachter Längsverband im Boden eines Schiffes – Wird auch als Rückgrat des Schiffes bezeichnet
Kiellegung Beginn eines Schiffneubaus in der Werft
Kielwasser Verwirblung des Wassers am Heck, welches durch das Schiff erzeugt wird
Kimm Natürlicher Horizont am Meer
Kinderprogramm An Bord gibt es häufig ein breitgefächertes Kinderprogramm für verschiedene Altersstufen
Klarieren Formalitäten, die beim Ein- und Auslaufen erledigt werden müssen
Klassifikations-gesellschaft
Stellen Klassifikationszertifikate für Schiffe aus
Kleiderordnung Sind von Reederei zu Reederei unterschiedlich und dem Programmheft zu entnehmen
Knoten Geschwindigkeitsmaß in der Seefahrt (1 kn = 1,852km/h)
Koje Schlafplatz im Schiff
Kombüse Schiffsküche
Kommandobrücke Bezeichnet das Deck, von dem aus das Schiff vom Kapitän und seiner Crew gesteuert und navigiert wird
Krähennest Ausguck über der Brücke
Kreuzfahrtdirektor Chef für Freizeit, Sport, Unterhaltung und Landgänge
Kurs Bezeichnung für das Fahrtziel eines Schiffs, beziehungsweise der „Richtung“, in der ein Schiff unterwegs ist

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L

Landausflüge
Jede Reederei bietet gegen Aufpreis auf ihren Kreuzfahrtrouten geführte Landausflüge an
Lee Abgewandte Seite vom Wind
Leinen los! Ablegen des Schiffes
Life Rest Rettungsinsel für den Notfall, die bis zu 15 Leuten Platz bietet und sich von selbst aufbläst
Life Vest Rettungsweste, die sich in ihrer Kabine oder an bestimmten Sammelpunkten auf dem Schiff befindet
Log Misst die Fahrtgeschwindigkeit
Logbuch Ein vom Kapitän geführtes „Seetagebuch“
Lot Misst die Wassertiefe
Lotse Führt den Kapitän durch schwieriges Gewässer oder in engen Häfen
Luk Öffnung in der Schiffswand, die als Ein- und Ausstieg dienen kann
Luv Zugewandte Seite vom Wind

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M

Manifest Liste über Passagiere, Mannschaft und Frachtbestand
Maschinentelegraph
Dient zur Befehlsübermittlung von der Brücke an den Maschinenraum
Mega-Cruiser Kreuzfahrtschiffe ab 70.000 BRT, in der Luxusklasse ab 45.000 BRT
Messe Essraum für größere Schiffe
MFS Abkürzung für Motorflußschiff
Minikreuzfahrt Kreuzfahrt von kürzerer Dauer (2-5 Tage)
Mitschiffs Mittlerer Teil des Schiffes zwischen Bug und Heck
Mole Dient als Wellenbrecher und als Hafenmauer
Moses Der jüngste Seemann an Bord
MS Abkürzung für Motorschiff
MTS Abkürzung für Motorturbinenschiff
Musterstation Der Ort, an dem der Passagier bei einem Notfall sein bestimmtes Rettungsboot findet
MY Abkürzung für Motoryacht
MYS Abkürzung vor dem Schiffsnamen, bedeutet Großregler mit Maschine als Hauptantrieb

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N

Nautik
Wissenschaft der Schifffahrt & Navigation
Nebelhorn Schallsignal bei eintretendem Nebel
Niedergang Treppe im Inneren des Schiffes
NRT Abkürzung für Nettoregistertonnen – Der für die Beladung benutzbarer Raum

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O

Offiziere
Leiter von verschiedenen Abteilungen auf dem Schiff
Online Check-in
Die Möglichkeit bis 48h vor Reiseantritt sich von zu Hause aus einzuchecken

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P

Pantry
Bezeichnung für kleine Kombüse oder Anrichte auf Yachten
Pass Space Ratio Gibt den durchschnittlichen Platz an, der jedem Passagier an Bord zur Verfügung steht
Peilung Richtung eines Ziels in Grad angegeben
Pier Anlegestelle im Hafen
Plimsoll-Markierung Marke an der Bordwand für Maximalladung
Pod-Antrieb Moderne Antriebsform für Schiffe, bei der die Propeller als drehbare Gondel unter dem Schiff aufgehängt sind
Polartaufe Passagiere die bei einer Nordland-Reise den Polarkreis überqueren, erhalten die Polartaufe
Poller Dienen zur Befestigung von Tauen und befinden sich sowohl am Kai, als auch an Bord
Position Ort, an dem sich das Schiff befindet
Positionslichter Geben Nachts die Position und Fahrtrichtung des Schiffes an
Präfix Antriebsbezeichung als Abkürzung vor dem Schiffsnamen (z.B. MS)
Purser Verantwortlich für Finanzen, Infrastruktur, Crew und Behörden

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Q

Querab
Seitlich am Schiff verlaufend

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R

Reisepass
Wird am Anfang der Kreuzfahrt bei der Crew abgegeben. Dies erleichtert ihnen die Formalitäten bei der Ankunft.
Reling Geländer am Schiffsdeck
RMS Abkürzung für Royal Mail Ship
Rollen Seitliches Schaukeln des Schiffes
Rückströmung
Bewegung des Wasser beim Rückwärtsfahren durch die Schraube
Ruder Dient zur Steuerung des Schiffes
Rumpf Schiffskörper ohne Aufbauten, der die Schwimmfähigkeit ermöglicht

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S

Schauermann
Hafenarbeiter, der für das Laden & Löschen des Schiffs zuständig ist
Schiffstaufe Feierliche Taufe vor dem Stapellauf durch meist prominente Taufpaten
Schlingern Seitliches Schaukeln des Schiffes
Schmetterlingsreisen Kreuzfahrten, die einen Basishafen haben und wöchentlich zwischen zwei verschiedenen Routen wechseln
Schotten Öffnung im Deck oder einer Trennwand, die durch Luken verschlossen werden kann, um das Eindringen von Wasser zu verhindern
Schwesterschiff Baugleiche Schiffe
Schwimmdock Hoglwandiger Schwimmkörper, mit dem Schiffe angehoben werden können, um sie z.B. zu reparieren
Seegang Druch Wind verursachte Bewegung des Wassers
Seekrankheit Übelkeit und Brechreiz durch Bewegung des Schiffes
Seemeile Nautisches Längenmaß (1 Seemeile = 1.852 Meter)
Seenot-Rettungsübung Verplfichtende Rettungsübung 24h nach Ablegen des Schiffes
Single Use Doppelkabine, die zur Alleinnutzung gebucht wird
Sextant Gerät für Standortbestimmung
SOS Internationales Notrufzeichen – Abkürzung für Save our Souls (Rettet unsere Seelen)
Stabilisator Flosse im Schiffsbau, die Schwanken verringern soll
Staff-Kapitän Stellvertretender Kapitän
Stampfen Schaukeln in Längsrichtung
Stapellauf Wassern eines Schiffes nach der Taufe
Steuerbord Rechte Seite in Fahrtrichtung
Stockbett-Kabine Kabine mit übereinanderstehenden Betten

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T

Takelage
Segel eines Schiffes
Tender Überdachte Rettungsboote, die meist zur Überführung der Passagiere an Land genutzt werden, wenn das Schiff auf Reede liegt
Tiefenmesser Dient zur Ermittlung der Wassertiefe
Tiefgang Distanz zwischen Wasserlinie und Kiel
Tip Trinkgeld
Tischsitzung Gesetzte Essenszeiten
Tischzeiten Essenszeit an Bord
Topp Spitze des Mastes
Trockendock Ein Dock zur Reperatur von Schiffen, aus dem Wasser herausgepumpt wird, nachdem das Schiff eingefahren ist
Trosse Besonders starkes Tauwerk
TS Abkürzung für Turbinenschiff
Turnus-Kreuzfahrten Kreuzfahrten, die regelmäßige die gleiche Route fahren und am gleichen Hafen starten und enden
Typhon Signalhorn

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U

Untiefe
Flache Wasserstelle

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V

Voraus
Vor dem Schiff
Vom Stapel laufen Schiff wird zum ersten Mal zu Wasser gelassen, auch Schiffstaufe genannt
Vorsteven Vorderster Teil des Schiffes

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W

Wache
Dienstzeit der Schiffsbesatzung
Wasserlinie Höhe der Wasserfläche am Schiffsrumpf
Windstärke-Skala Wird durch Beafort-Skala festgelgt, es wird in 13 Stufen unterteilt, von 0 (= Windstille) bis 12 (Orkan)

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Y

Yacht
Bezeichnung für ein Segel- oder Motorschiff

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Z

Zodiak
 Luftschiff oder Schlauchboot mit Motorantrieb, werden häufig als Rettungsboote oder Tender verwendet
Zurren  Befestigen von Gegenständen an Bord

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