Gestrandete Schiffe: 10 Schiffswracks, die im Paradies verrotten

Ob an herrlich schier endlos wirkenden Puderzuckerstränden, in bilderbuchartigen Buchten oder an traumhaft schönen Küsten – Auf der ganzen Welt befinden sich hier und da gestrandete Schiffe, die allesamt eine dunkle Vergangenheit mit sich tragen. In diesem Beitrag könnt ihr euch auf zehn spannende Geschichten gestrandeter Luxusliner, Schiffe und Schmuggelboote freuen. Werft mal einen Blick über die folgenden Zeilen! :-)

10 Gestrandete Schiffe, die im Paradies verrotten

  • Im Jahre 1905 stach die „SS Maheno“ als Luxusliner in See und wurde im Krieg als Lazarettschiff genutzt. 1935 geriet das Schiff in einen Zyklon und strandete vor der australischen Insel Fraser Island. Heutzutage ist das Wrack eine ganz bedeutsame Sehenswürdigkeit und Touristenattraktion. Aber auch als Hochzeitslocation wird das Wrack der „SS Maheno“ oftmals genutzt.

    Foto: DPA

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  • Das Wrack der „Panagiotis“ liegt umschlungen von kristallklarem Wasser und hohen Klippen auf der griechischen Insel Zakynthos. Im Jahre 1980 wurde sie als Schmuggelschiff von der griechischen Marine gejagt, bis sie schließlich vor der griechischen Insel Zakynthos strandete.

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  • Ein weiterer Schiffsfriedhof befindet sich in Sydney / Australien. Im 2. Weltkrieg wurde die „SS Ayrfield“ als Transportschiff genutzt. Dank ihrer grünen Bewohner wird das Schiff nun auch scherzhaft „Schwimmender Wald“ genannt.
Foto: Getty Images

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  • Die „Point Reyes“ strandete aufgrund eines Nebelschwarms vor der Küste von Kalifornien, dort wo auch einst der Horrorfilm „The Fog – Nebel des Grauens“ gedreht wurde. Trotz Leuchtturms befindet sich das Schiff nun auf einer Sandbank und rottet vor sich hin.
Foto: Corbis

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  • Seitdem der ehemalige Frachter „Gallant Lady“ vor Jahrzehnten in einen Sturm geriet, prallte das Schiff gegen die Küste der Bahamas. Das Salzwasser  machte aus dem Schiff schließlich ein Stahlgerippe.
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  • 1909 geriet das Kombischiff „Eduard Bohlen“ in einen Nebelschwarm und lief an der Skelettküste auf Grund. Die Küste hat sich seither so stark verändert, dass sich das Wrack nun 400 Meter im Landesinneren in der namibischen Wüste befindet.
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  •  Der Frachter „Astron“ lief in der Karibik an der Küste der Dominikanischen Republik im Jahre 1978 auf ein Korallenriff auf. Anschließend wurde das Schiff von Einheimischen ausgeplündert. Heutzutage ist das Wrack besonders für Taucher ein ganz besonderes und schönes Tauchziel!
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  • Die Überreste der „Vila Nova de Milfontes“ befinden sich am Strand von Portugal. Der Legende nach soll das Schiff Schmuggelware an Bord und sich vor der Küstenwache versteckt haben. Dann lief das Schiff schließlich auf Grund.
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  • 1906 strandete bei der Einfahrt in den Columbia River in Oregon das einst mächtige Segelschiff „Peter Iredale“ an der Küste im Nordwesten der USA. Die Trümmer bieten heutzutage traumhafte Fotomotive. Und bei Ebbe kann man sogar noch näher an die Überreste und das Schiffswrack herankommen.
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  • Der Frachter „Cabo Santa Maria“ strandete 1968 auf der westafrikanische Trauminsel Boa Vista  (dt.: „Schöne Aussicht“).
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