Costa Crociere routet Schiffe mit Hafenaufenthalt in der Türkei um

Die angespannte Sicherheitslage im beliebten Urlaubsland Türkei erreicht so langsam die Kreuzfahrtreedereien. Nach AIDA Cruises, die bereits vor wenigen Tagen die AIDAstella umgeroutet hat, zieht nun auch das Partnerunternehmen Costa Crociere nach. Wie die italienische Reederei mit Sitz in Genua (Italien) mitteilt, werden die Häfen Istanbul und Izmir nicht mehr von den Schiffen mit dem charakteristischen gelben Schornstein angelaufen. Stattdessen werden sie auf verschiedene Häfen im Mittelmeer, zum Beispiel in Griechenland, Malta oder Italien verteilt.

Direkt davon betroffen sind zurzeit die Schiffe Costa Pacifica, Costa Deliziosa und Costa neoClassica, die direkt umgeroutet werden. Ob diese Aktion tatsächlich an der Sicherheitslage in der Türkei nach den jüngsten Anschlägen liegt, hat Costa Crociere nicht näher erläutert. Ebenso wie lange die Häfen nicht mehr angefahren werden sollen.

[db]

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