Kein Aprilscherz: Azamara Club Cruises spendiert Balkonkabine zum Preis der Innenkabine

Die Verantwortlichen bei der Luxus-Kreuzfahrtmarke Azamara Club Cruises scheinen die Spendierhosen an zu haben: Denn Kreuzfahrten mit Meerblick gibt’s ab sofort zu dem Preis, der eigentlich für eine Innenkabine fällig wird. Eine Balkonkabine zum Preis einer Innenkabine? Das hört sich gut an! Die Sache hat jedoch einen kleinen Haken: Die Buchung der Reise muss zwischen dem 1. April und dem 31. Mai dieses Jahres erfolgen. Nur dann erhalten Gäste diese Vorzugskonditionen. Zur Auswahl stehen 36 Kreuzfahrten der Azamara Journey und 24 Abfahrten der Azamara Quest zwischen dem 4. Oktober dieses und 23. Dezember kommenden Jahres. Zu den Destinationen zählen das westliche und östliche Mittelmeer, Südamerika und der Panamakanal sowie Asien. Die Aktion läuft nach Verfügbarkeit. Gruppenbuchungen, Umbuchungen, Storno/Neubuchungen oder stornierte Optionen werden nicht berücksichtigt

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Azamara Club Cruises ist eine Kreuzfahrtmarke für anspruchsvolle, erfahrene Reisende. Im Vordergrund stehen die Ziele, die die Schiffe anlaufen. Passagiere sollen die Stationen ihrer Kreuzfahrt nicht nur besuchen, sondern erleben. Die Flotte umfasst zwei exklusive Schiffe für bis zu 694 Gäste, die Azamara Journey und die Azamara Quest. Mit 347 Kabinen und Suiten schaffen sie das Ambiente eines Boutique-Hotels mit außergewöhnlichem Service, ausgewählten Speisen und Weinen aus der ganzen Welt sowie Programmen für Wellness und Wohlbefinden – und dies alles in Verbindung mit Häfen, die größere Schiffe nicht anlaufen können. Azamara Journey und Azamara Quest sind in den Gewässern Europas, Asiens und Südamerikas unterwegs, passieren den Panama Kanal, unternehmen Transatlantik-Überquerungen und führen ihre Gäste zu den Geheimtipps der karibischen Inselwelt. Die Besonderheit: Die Routen beinhalten längere Hafen-Aufenthalte bis zum späten Abend oder sogar über Nacht, zum Beispiel in Rom, Athen, Buenos Aires, Kairo, Istanbul, Jordanien, Israel oder auch Indien und China.

 

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